Posts mit dem Label 1.FC Heidenheim werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label 1.FC Heidenheim werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 27. August 2018

26.08.2018 Sg Dynamo Dresden - 1.FC Heidenheim 1:3

"Danke Uwe"



Spiel 1 nach der Entlassung von Aufstiegstrainer Uwe Neuhaus und unter Interimstrainer Christian Fiel. Danke nochmal für alles Uwe.

Anreise sollte heute ursprünglich per Bahn erfolgen, doch missverständliche Absprachen sorgten für einen nüchteren Fahrer und ein Tür-zu-Tür-Service für mich.

Zu Gast heute Heidenheim, welche mit ca. 200 Man im RHS waren, welches heute mit ca. 26.500 Zusehern gefüllt war. Viel Bewegung im Gästeblock, doch selbst bei den Toren waren sie nicht zu vernehmen.

Die Heimseite heute mit einigen Höhen und viel Durchschnitt im Support, was aber auf Grund des Spielverlaufes in Ordnung geht, aber nicht der Anspruch von Dynamo ist. 

Die Mannschaft war auch stets bemüht, schluderte aber hinten zu oft und in den falschen Momenten und so sah man zwar eine gute Leistung, welche aber letztlich nicht mit Punkten belohnt wurde. Die Mannschaft bekam trotzdem Applaus nach der gezeigten Leistung, zeigte sie doch zu min. Wille und Einsatz und mit einem anderen Schirigespann hätte es vielleicht auch 1:1 gestanden, nach Koné's regulären Tor, was aber aberkannt wurde. Abe wie sagte schon da Lodda: "Wäre, wäre Fahrradkette!"

Abpiff! Hülse auf! Heem fahrt!

Fazit: Das Trainerkarussel dreht sich in Elbflorenz, bitte nur nicht den Hassenhüttel vom Produkt.

Montag, 26. März 2018

09.03.2018 Sg Dynamo Dresden - 1.Fc Heidenheim 3:2

"Koné! Koné! Koné"

...hieß der heutige Matchwinner.

Der Tag begann schon recht zeitig und via Pkw landete man bereits kurz vor 16 Uhr in Elbflorenz. Also noch genug Zeit um die eine oder andere Hopfenkaltschale zu konsumieren. Danach ging es ab ins Stadion und mit üblichen Fachkräften wurde sich abgeklatscht. 


Unser heutiger Gegner lockte dann noch weitere 25.000 Zuschauer vom Sofa hervor, wovon so knappe 300 den Weg aus Heidenheim auf sich nahmen. Diese wedelten die 90 Minuten über munter mit ihren Fähnchen, dass war es aber auch schon was von denen in Erinnerung blieb. Ebenfalls blieben ihre Banner für fanfreundliche Anstoßzeiten, sowie zum Erhalt der 50 + 1 Regel in Erinnerung.


Das Spiel verlief dann auch munter und so ging Dynamo nach 5. Minuten durch Koné in Führung. Diese glichen die Gäste in der 7. Minute, nur um in der 11.Minute erneut durch Koné wieder in Rückstand zu geraten. Der Spielverlauf beflügelte auch den K-Block und so ging einen die Stimmung heute gut von den Lippen. Bis zur Halbzeit blieb es dann aber beim 2:1 für die Guten.


In Halbzeit wollte dann Seguin nochmal Spannung ins Spiel bringen und nickte ins eigene Netz ein. Doch 10 Minuten vor dem Ende netzte Koné noch zum dritten Mal und Dynamo fuhr einen verdienten, wenn auch umkämpften Heimdreier ein.


Die Mannschaft holte sich danach noch ihren verdienten Applaus ab.

Fazit: Verdienter Sieg im Abstiegskampf! War auch bitter notwendig!

Donnerstag, 9. Februar 2017

28.01.2017 BSG Wismut Aue - 1.FC Heidenheim 2-1


"Es geht doch!" "Jetzt, genauso weitermachen." So oder so ähnlich waren die Reaktionen nach der Partie gegen das tabellarische Spitzenteam von der schwäbischen Alb. Dass es überhaupt zu solchen Aussagen kommen konnte, war ein Last-Minute-Sieg notwendig, der auch über einige Probleme hinwegtäuscht. Für diesen sorgte unsere pfälzisch-aserbaidschanische Perle Dima. Aber von Anfang an...
 

Bei feinstem Winterwetter fuhren wir in den Schacht. Bekannte Gesichter machten das Pre-Game-Event (heute scheint Anglizismen-Tag zu sein) zu einem Schmaus. Zu Tage trat nur, dass wohl unterschiedliche Auffassungen bei der Dosierung von hochprozentigen Getränken bestehen.

Nach einer ungewohnt intensiven Personenkontrolle standen wir kurze Zeit später wieder im ehemals schönsten Stadion Deutschlands. Das klingt jetzt komisch, aber die Baustelle und die Restbestandteile des alten Kessels sind das einzige, was der Örtlichkeit Charakter verleiht. Um die Schattenbildung zu vermeiden, brennt im Erzgebirge auch zur Mittagszeit traditionell das Fluchtlicht.

Auch die Rasenheizung leistete in den letzten Tagen einen guten Beitrag. Bis auf eine mittelgroße Fläche vor der Gegentribüne war alles bestens bespielbar. Einzig vor den Trainerbänken musste nachjustiert werden, aber wofür gibt es denn eine Stadionbrigade...
Die Aufstellung bei den Jungs in Lila und Weiß gibt oft Rätsel auf. Mario Kvesic dauerhaft auf der Reservebank, dafür einige Spieler mit wackligen Füßen immer wieder in der Startelf.


Aber das soll zunächst keine Rolle spielen. Heidenheim konnte über die gesamte Spielzeit nicht das Prädikat Top-Team rechtfertigen. Ohne zwingend zu werden hatte Aue das Spiel im Griff. Aber auch das muss nichts heißen...


Vince Köpke vergab die beste Möglichkeit als er nach Umspielen des Schlussmanns an der fehlenden Kraft und dem Schwaben auf der Linie scheiterte. Halbzeit.


Nach der Pause wurden die Hausherren aktiver und wurden auch belohnt. Vince traf nach Abpraller zur verdienten Führung. Die Heidenheimer fielen in dieser Phase vor allem durch Lamentiererei auf. Besonders Nummer 38 bleibt da negativ im Gedächtnis haften. Nach einer Fehlerkette unserer Abwehrzwerge gelang den Unsympathen der Ausgleich. Nicht verschweigen darf man natürlich einen Lattenkopfball von HDH, der das Ergebnis hätte auf den Kopf stellen können.

Kurz vor Ultimo war er dann aber da. Das Comeback des Jahres 2017. Von allen herbeigesehnt, oft kopiert und selten erreicht. Nie mit der Anerkennung, die ihm zusteht, aber stets geliebt und im Hinterkopf eines jeden Fussballfans.


Innerhalb Sekunden fand ich mich 10 Meter von meinem vorherigen Standpunkt wieder, Menschentrauben bildeten sich und feierten den Siegtreffer der Erzgebirgsauswahl. Er war zurück: der perverse Torjubel.  


Achja ... Heidenheim war auch da. Der Stimmungskern stand isoliert vom kleinen Rest. Ständig Bewegung im Block. Nach dem Ausgleich konnte man akustisch sogar etwas erahnen.

PS: Eine Woche später sieht es wieder anders aus. Platz 17 ist zurück, das Spiel in Sandhausen eigentlich eine Selbstaufgabe. Dima wieder gefangen im Leistungsphlegma. Mario nur beim Aufwärmen aktiv. Da muss langsam was passieren. Freitag gegen Fürth muss zwingend ein Sieg her, sonst wird das eine lange bittere Abschiedstournee. Oder man versucht es mal ohne Pavel.

Donnerstag, 3. November 2016

22.10.2016 1.FC Heidenheim - Sg Dynamo Dresden 0:0

Manchmal ist ein Gegner an sich so unbedeutend, da fällt einem nicht mal die passende Einleitung für den Bericht ein. Deswegen lassen wir es diesmal einfach weg und legen direkt los. Unser Gegner hieß am heutigen Samstag Heidenheim.


Ein Großteil unserer Gruppe war da noch nicht also hieß es für alle einen weiteren Ground abzuhaken. So wurde ein Auto gemietet, wo alle 7 Mitfahrer mehr oder weniger bequem ihren Platz fanden und so startete die Reise um 7 früh in Leipzig.


Die Anreise erfolgte dann mit reichlich blöden Gequatsche und dem Genuss von Alkoholika recht kurzweilig und ohne besondere Vorkommnisse. Abgeparkt wurde dann überpünktlich in einem Heidenheimer Wohngebiet und ohne große Polizei am Arsch ging es in Richtung Gästeblock der Voith-Arena.


Eben jene Voith-Arena liegt in einem recht bergigen Gelände und ist umgeben von Wald. Wenn es hier ein Derby gäbe (oder ist ein Spiel gegen den VfR Aalen ein Derby???), gibt es hier so einige Angriffspunkte, wo es gut zum Zwischenkonflikt kommen könnte. Bei uns ließ sich aber leider kein Heidenheimer blicken und so ging es ohne Besonderheiten in den örtlichen Gästeblock.


Dort wurde noch eine rote Bratwurst gegessen, welche aber geschmacklich nicht zu überzeugen wusste und dieser eklige Westsenf ist auch ein Verbrechen an den feinen Gaumen. Auch zum vergessen ist die Voith-Arena, welche wie jeder andere 0815 Neubau aussieht und sich kaum bzw. gar nicht unterscheidet zu Stadien, wie beim HFC, Ingolstadt usw.. Aber egal, Hauptsache der Haken hinter dem Ground ist gemacht.

Das Stadion war an sich recht gut gefüllt, was wohl weniger am Heimteam lag, sondern mehr an der königlichen Hoheit aus Elbflorenz. Denn neben einen vollen Gästeblock verteilten sich auch einige weitere Dynamos auf die Heimblöcke.

Das Vorgeplänkel im Heidenheimer Stadion ist übrigens auch eine Messe für sich, denn allein die Heidemheimer Fanlieder waren eine Klasse für sich. Hat einen die Wartezeit bis zum Anpfiff auf jeden Fall versüßt. Ebenfalls versüßen, wollte heute die heimische Szene das Spiel. Dies gelang ihnen auch mit einer recht ansehnlich Choreo, welche das „Albstadion-Heidenheim“ darstellten und dies zum „Herzschlag unserer Stadt“ machten. Gut gemalt, recht dicht auch mit den Zetteln und gut zu erkennen, trotz der kleinen Tribüne. Das kann man so einer kleinen Szene auch mal Respekt aussprechen.


Weniger Respekt gibt es für den Heimsupport, welcher leider nicht bei uns ankam. Auch der Ultra-Haufen hinter dem Tor legte augenscheinlich immer mal eine Kunstpause ein und selbst, wenn sie mal aktiv wurden, war das leider nicht viel. Das restliche Stadion ließ sich auch nicht recht motivieren und auch die Außenbereiche des Stehplatzbereiches waren wohl eher unwillig. Vielleicht machten sie aber auch nur große Augen und Ohren, weil der Dresdner-Pöbel heute einen Sahnetag erwischte und die Mannschaft nach vorne peitschte.

Die Mannschaft kämpfte heute auch und wollte unbedingt den 3er, jedoch vergab unter anderem Kutschke 2x aus aussichtsreicher Position. Die Heimelf hatte heute nur eine Gelegenheit, scheiterte aber ebenfalls. Das Spiel endete dann letztlich mit 0:0, was für die Heidenheimer nach dem Spielverlauf recht schmeichelhaft.


Der dynamische Anhang applaudierte natürlich trotzdem der eigenen Truppe, wobei man sich erhofft hatte, dass nach der geilen Choreo zur zweiten Halbzeit auch noch das entscheidende Tor fallen würde. Eben jene Choroe zum Beginn der zweiten Halbzeit bestand aus unzähligen Schwenkfahnen, Schnipseln und einer ordentliche gelben Rauchwand. Sah im Nachhinein auf Bildern echt dufte aus.
Nachdem Spiel ging es dann zurück zum Auto. Auf den Weg dorthin beobachtete man dann noch 2 einheimische Fans, wie sie vor dem eigenen Haus ein paar Schals abgeben mussten. Da sie das nicht freiwillig taten, fingen sie sich auch folgerichtig auch gleich noch die oder andere. Ehe die besorgte Hausdame aber die Bullerei rufen konnte, waren die Jäger und Sammler schon längst wieder um die Ecke.


Wir setzten uns dann ins Auto und bei weiteren Bieren ging es auf eine lustige aber sonst ereignislose Heimfahrt.


Fazit: Aber scheiß drauf! Heidenheim reicht nur einmal im Jahr!

Dienstag, 22. Dezember 2015

15.12.2015 BSG Wismut Aue - 1.FC Heidenheim 0-2


Nach den guten Ergebnissen im Ligabetrieb, stand nun das Bonusspiel im Pokal gegen Heidenheim an. Das Los wurde wohlwollend aufgenommen, rechnete man sich doch Chancen aus. Auch Tagräume wurden natürlich gesponnen von einer Auswärtsreise nach Kasachstan war unter anderem die Rede.

Das Baustellen-Erzgebirgsstadion befindet sich mitten im Abriss, unsere alten Plätze sind schon weg, was immernoch eine Träne im Knopfloch hinterlässt. Auch die Tartanbahn in lila-weiß wurde bereits entfernt. Neuer Treffpunkt ist der ehemalige Gästeblock, wo man am eigenen Leib erfahren konnte, wie sich unsere Gegner in Aue gefühlt haben.

Zunöchst hieß es erstmal ins Stadion zu kommen. Der Andrang war groß, wohl zu groß für die Masse an Schlachtenbummlern. An der Sicht im Gästeblock gibt es dann aus meiner Sicht nichts zu meckern, nur ist der Zugang über eine enge Treppe für eine größere Fanschar problematisch. Weitere Probleme bereitet die Akustik. Selbst im Block stehend hörte man wenig Lautstärke, obwohl von anderen Seiten der Pegel als gut bezeichnet wurde. Nichtsdestotrotz muss man bei der Bedeutung des Spiels mehr erwarten. Der neue, ungewohnte Standort darf da nicht als Ausrede dienen.

Den Gäste aus Heidenheim, zugegeben mit Dachunterstützung, muss man einen guten und geschlossenen Auftritt attestieren, welche natürlich durch den Einzug in die nächste Pokalrunde beflügelt wurde.

Auf dem Spielfeld waren die Gäste der verdiente Sieger. Aue mit wenig Chancen den Sieg zu erringen. Da war nach den schweren Spielen in der Meisterschaft wohl die Leistungsgrenze erreicht, irgendwo auch verständlich. So tröpfelte das Spiel langsam dahin, das 0-2 verdient für Heidenheim.



Optisch war Aue zu Beginn mit einer Vereinswappen-Choreo, den recycelten Schwenkfahnen vom Stadionabschied und einem Transparent "Für immer Wismut Aue" aktiv. Heidenheim auch mit Spruchband am Zaun, von unserem Standort leider schlecht zu erkennen.

Das Pokalabenteuer also beendet, es stand noch eine Aufgabe gegen Sonnenhof an, dort konnte man mit einem 7-0 den zweiten Tabellenplatz einnehmen.

Samstag, 30. Mai 2015

24.05.2015 1.FC Heidenheim - BSG Wismut Aue 2-2

Alles kaputt!


Das war mein Gedanke nach dem feststehenden Abstieg am 24.05.2015 in Heidenheim. Mittlerweile ist noch mehr passiert: Trainer weg, die halbe Mannschaft weg und bei mir persönlich auch die Kraft. Tagelang saß ich auf Arbeit wie Falschgeld, die Enttäuschung einfach zu groß.

Den Abstieg konnte man spätestens seit Spieltag 2 immer ins Kalkül ziehen, aber nach den letzten Spielen - einfach nur bitter. Auch in Heidenheim an den Brenz war wieder einiges geboten nur die Mannschaft erwachte zu spät.

Unsere Anreise erfolgte auch mit viel Aufwand: in Erlangen dem Volksfest einen lila-weißen Anstrich gegeben, Treffpunkt dann in Nürnberg am Burger King. Nach einigen Bierabtauschen mit N, FÜ und Cruzeiro Belo Horizonte, an diesem Tag waren wir sehr umgänglich, hatte wir Franken bereits vom Projekt Klassenerhalt überzeugt.

In Augsburg wurde in einem zwielichtigen Lokal noch eine Wodka-Cola-Mischung abgestaubt und ab weiter nach Heidenheim. Dort die Bahnhofsklause geentert, nach 30 Minuten gab es einen weniger netten Verweis von Chef-Erwin. Also weiter den Fussballgott aufsuchen, um freies Geleit zu erwirken. Nach einer Teilnahme am Heidenheimer Frühschoppen und einer (endlich) typischen, schwäbischen Mahlzeit ging es zum Stadion.

Um dort hinzugelangen steht ein beschwerlicher Aufstieg bevor. Nach kurzer Begegnung mit den Heidenheimer-Ultras waren wir auch schon am Gästeblock. Nach intensivster Kontrolle, es muss wohl Schnittmengen zur Aalener Security geben, durfte man endlich rein und die Anspannung stieg minutenweise.

Als es endlich losging entfaltete sich durchschnittliche Stimmung zu fokussiert waren natürlich alle auf das Geschehen auf dem Grün. Die erste Halbzeit war ziemlich verkrampft, zu wenig Druck aufs Tor. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte war es einfach nicht genug. Wie es halt so kommen muss, Heidenheim macht das 1-0. Aue musste öffnen. Titan-Männel sicherte 2-3 Mal einfach fantastisch. Dennoch fängt man sich das 2-0.

Alle dachten: das war es endgültig! Aber dann - wir bekommen dankenswerter Weise bekommen wir einen Elfer zugedacht. Sichere Verwandlung, noch 10 Minuten. Der Gästeblock jetzt am peitschen. Viel Druck von Aue und dann kommt die 89.Minute Martin Männel mit vorn und er köpfte sensationell das 2-2. Andere Fanlager würden von perversem Torjubel sprechen.

Dann allerdings war Schluss. Alibaz und unser Maik konnte den Ball nicht zum benötigten 2-3 einnetzen. Ein absolut leeres Gefühl breitete sich aus. Was dann geschah war völlig surreal, trotz der größten Enttäuschung seit Jahren wurde die Mannschaft minutenlang gefeiert. Auch bei sonst so abgebrühten Profis war die Rührung zu sehen. Absolute Gänsehaut und Unglaube für das gerade erlebte.

Wir mussten uns beeilen, also ging es im Sprint den Schlossberg hinab. Der Zug wurde erreicht.Die Rückfahrt lief sehr ruhig ab, alle gingen in sich. Ich habe es bis heute nicht verarbeitet und hänge sogar noch am Hoffnungsanker der Insolvenz eines anderen Teams. Sicher alles nur Wunschdenken.

Eines steht aber fest, war dieser Tag der bitterste in meinem Fanleben, wir werden weiter für den Verein da sein. Ob in Bischofswerda zum Sachsenpokal oder mit dem Anrufsammeltaxi nach Großaspach, es geht immer weiter. Die BSG wird niemals untergehn.