Montag, 23. Oktober 2017

21.10.2017 SV 1863 Dölzig - SV Lindenau 1848 III 0:3



„Fußball, wie wir ihn lieben.“

 

Zum heutigen Samstag stand mal wieder Amateurfußball in Reinkultur auf dem Programm. Unser auserwähltes Ziel sollte diesmal erneut der SV Dölzig sein, welcher bereits letzte Woche das unseres Kumpanen war. Diesmal aber war nicht die große Lokomotive zu Gast, sondern die Kultband von Lindenau III, welche vor kurzen sogar das Magazin 11 Freunde zu Gast hatte.

 
 
 

Unsere Beweggründe waren dahingegen wesentlich stupider, wollten wir doch unseren mit kickenden Kumpel und seine Dritte unterstützen. Zum Sportplatz wurde eigentlich schon im letzten Bericht alles gesagt. Das Spielfeld liegt direkt am Damm und hat keine besonderen weiteren Ausbauten.  Besonderheit ist noch das das Feld in Richtung Damm ungefähr einen halben Meter verliert und man so von der einen Seite etwas mehr Kraft benötigt als von der anderen, um eine ordentliche Flanke schlagen zu können. 

 

Der größte Skandal am heutigen Tag war aber ein anderer und ereignete sich schon vor Anpfiff, denn die Sportlerklause in Dölzig hatte zum Spiel geschlossen. Skandal! Wieso hat eine ortsansässige Kneipe beim eigenen Heimspiel geschlossen? Zum Glück hatten wir Bier dabei, sonst wäre das Spiel schon vorher gelaufen.

 
 

Eben jenes Spiel war eines auf sehr hohen Niveau (ohne O), was für die aktuell tiefste Spielklasse doch etwas verwunderte. Aber beide Mannschaften konnten nicht nur Fußball arbeiten, sondern diesen auch mitunter recht ansehnlich spielen. Wobei man jedoch festhalten muss, dass die Gäste es mit mehr Flachbällen versuchten, wohingegen die Heimelf viel mit langen Bällen auf die Spitzen agierten. In den ersten Minuten des Spiels startete auch die Heimtruppe etwas besser ins Spiel und kam zu ersten kleineren Möglichkeiten, wo jedoch nichts Zählbares raus mitgenommen werden konnte. Die III Mannschaft aus Leipzig-Lindenau kam dann nach der ersten Viertelstunde besser in die Partie und schob sich immer näher in Richtung Heimtor. Das wurde dann kurz vor Pausenpfiff auch belohnt, eine gut getimte Flanke, erlief sich der aktuelle Topstürmer aus der 2. Kreisklasse Staffel 1 Benjamin Bosse und schob zu seinem 16 Saisontor ein. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Pause.

 
 
 

Aus dieser Pause kamen beide Mannschaften mit neuen Schwung und Mut. Doch auch in Hälfte 2 konnten die langen Bälle der Dölziger kaum Gefahr auf das Tor der Lindenauer ausrichten. So erhöhten die Gäste noch in der 68. Und 79. Minute auf den 3:0 Endstand. Welcher am Ende auch in der Höhe wohl völlig in Ordnung ging.

Der Sportplatz wurde dann verlassen und der Samstag klang noch bei dem einen oder anderen Pils aus.

Fazit:  Das ist Fußball! Scheiß RB!

Freitag, 20. Oktober 2017

23.09.2017 SV 1863 Dölzig - 1.FC Lokomotive Leipzig II 1-1

2. Kreisklasse Leipzig, Staffel 1 (11.Liga) - 24 Zuschauer (11 Gäste)



Amateurfussball am Samstagnachmittag. Während andere auf dem Sofa eine Selbstbeweihräucherung bei wertlosen Bundesligaspielen betreiben, zog es mich wieder raus, um Basisarbeit zu leisten. Das Spitzenspiel in der untersten Liga des FVSL lockte. Die ambitionierte Mannschaft des 1.FC Lokomotive Leipzig, frisch transformiert von 3. zu 2., wollte beim stärksten Heimteam unbedingt was mitnehmen, um die Tabellenführung zu verteidigen.




Der Sportplatz im nordsächsischen Dölzig zeichnet sich nicht durch viel aus. Er ist ausbautenlos, lediglich ein paar Bänke laden zum Verweilen ein. Was optisch allerdings richtig klasse aussieht, ist der Deich des Elster-Saale-Kanals, der sich parallel zur Seitenauslinie auftürmt. Wer gute Augen hat, kann auch von dort oben eine Partie verfolgen (2).



Der Schiedsrichter hatte, wohl aus privaten Gründen, bereits weit vor dem eigentlichen Anpfiff das Spiel freigegeben. So verpasste ich die ersten Minuten, das allerdings halb so schlimm, denn es ging torlos in die Pause. Auffällig der Regisseur von Dölzig, da dieser ständig versuchte seine Gegenspieler lächerlich zu machen. Dabei kamen diverse Lupfer, Hackenrafinessen und Beinschüsse zum Einsatz. Richtig konsequent spielte Dölzig allerdings nicht und so konnte die optische Überlegenheit nicht in Tore umgemünzt werden.



Nach dem der Sportplatz kostenneutral betreten werden konnte (5), ging es in der Pause zum kulinarischen Teil über. Dabei stolperte ich im Vereinslokal in eine Feier der örtlichen Feuerwehr rein. Am aufgebauten Buffet wollte ich mich nicht bedienen, das überlassen ich anderen, also nur schnell etwas Flüssiges. Für 2,60 € gab es ein Frischgezapftes, der Geschmack war jedoch sehr ausbaufähig, nach Nachfrage entpuppte sich das Kaltgetränk als Ur-Krostitzer, was das Defizit an Geschmack hinreichend erläuterte (2).



Der zweite Teil des Punktspiels konnte beginnen, der Standpunkt wurde etwas Richtung Mittellinie verlagert. Für akustische Untermalung sorgte nun ein im (West-)Leipziger Breitensport sehr bekannter Zeitgenosse. Ein stummer Mann im mittleren Alter kommentierte alle strittigen Szenen mit eindeutiger Gestik und summenden Geräuschen.


Die Hausherren standen nun viel defensiver, es wurde auf Konter gesetzt, aber die Pässe auf die schnellen und trickreichen Stürmer kamen viel zu ungenau. Teilweise hat der Club von 1863 eine bemerkenswerte taktische Aufstellung. Das Mittelfeld wurde freigelassen und Dölzig agierte in der klassischen 8-2-Formation. Konditionelle Defizite waren auf beiden Seiten deutlich. Die größten der Welt machten das aber mit einer beeindruckenden Körperlichkeit wett und agierten dabei nicht einmal unfair.



In der Schlussphase kam dann doch mal ein Pass durch und der Konter wurde diesmal clever verwertet. Und so lag Lok urplötzlich hinten. In der letzten Aktion gingen alle Probstheidaer nochmal mit nach vorn. Der Ball schwebt ein und ein Blau-gelber köpft den Ball zwischen die 3 Metallstreben. Dieser Schlusspunkt brachten der verdienten Punkteteilung noch etwas Dramatik und schloss 2 unterschiedliche Halbzeiten gekonnt ab (3).


Der erwähnte Zuschauer war nicht einverstanden, deutete mehrfach an, dass die Zeit bereits längst ausgereizt war. Der Schiedsrichter ließ da natürlich nicht mit sich reden und so glich er den verfrühten Anpfiff mit etwas mehr Spielzeit aus.



Erwähnenswert noch ein sympathischen Pärchen mit Anhängerschaft zu Lok´s zweiter Mannschaft. Da das Verhalten ihres Sprösslings negativ auf die biergefilterte Wahrnehmung prallte, wurde kurzer Hand Schweigermutti aktiviert, die eine Überraschungsübernachtung des Lieblingsenkels gewann. Die Erziehungsberechtigten wollten die freigewordene Zeit lieber für eine Trainingseinheit in der Disziplin Einkommenszuwachs durch Reprodukton nutzen.


Mit 12 Punkten fällt dieser Besuch in der Wertung eher bescheiden aus. Allerdings war es wieder ein Paradebeispiel, das Amateurfussball, egal in welcher Region, immer für Unterhaltung sorgt. Ein Besuch im Schkeuditzer Stadtteil Dölzig ist also wärmstens zu empfehlen.

22.09.2017 BSG Wismut Aue - SV Sandhausen 1-0




Vielleicht, aber wirklich nur vielleicht, kam der Bericht von der Rasenschlacht gegen Kiel etwas frustriert rüber. Dieser stellt jedoch nur das Kontrastprogramm zu diesem wunderschönen Fussballtag dar. Denn hier wurde vielleicht keine hohe Sternstunde geboten, aber der Wohlfühlfaktor stand beinahe an der Schwelle zur Glückseligkeit.




Vielleicht ein wenig übertrieben, die Gefühlswelt beschreibt es dennoch annähernd. Der Fussballtag konnte entspannt begonnen werden. Arbeitsfrei ging es recht zeitig auf 4 Rädern gen Erzgebirgskreis. Ehe man sich versah betrat man freudig die holzgeländerten Umrandungen des DT-Fantreffs und begrüßte die bekannten Nasen. Recht zügig verstrich die Zeit, gefüttert mit Spezialitäten aus der Bergakademiestadt in Mittelsachsen.





Als dann das Schmuckkästchen am ehemaligen Standort des Otto-Grotewohl-Stadions erreicht wurde, erkannte man schnell, dass 1200 Zuschauer weniger als in der Vorwoche deutlich zur Entspannung der Bedrängungsgefühle führte. Weiterhin zog auch das Imbissfachpersonal mit und lieferte einen 1a Nudeltopf, diesmal sogar mit Käse. An diesem 22.09. zeigte sich der Prunkbau als richtige Wohlfühloase.





So ein ruhiges Palmenödnis in der Wüste hat aber auch die Eigenschaft, dass es sehr ruhig daher geht. Der immer noch währende Stimmungsboykott ließ auch diesmal den Lautstärkepegel nicht viel höher als an einem normalen Dienstag auf dem Wochenmarkt steigen. Das sensationelle Führungstor von Vince Köpke trug zu einer wundersamen Erholung einiger verteerter Stimmbänder bei, dies war allerdings nur von der Dauer eines 100m-Laufs des jeweiligen Tongebers. Ab und an keimte die Sangeswut nochmal in einigen Kehlen auf, kam allerdings nie an ein gutes Gesangsniveau heran. Dabei verfolgten die 24 Sandhäuser das Spiel ruhig und artig im überdimensionierten Gästeobdach.


Zum Spiel, dies wie immer kurz gehalten: Nachdem Kiel letzte Woche das Auer Spiel jederzeit unter Kontrolle hat, sah man diesmal eine Mannschaft des FC Erzgebirge Aue e.V., die begünstigt durch das frühe Führungstor ein souveränes Spiel ablieferte. Ich hatte nie das Gefühl, dass der Heimsieg in Gefahr war, wenngleich das Ergebnis sehr wacklig war. Nichtsdestotrotz ein verdienter, cleverer Heimsieg, der den lila-weißen Recken einen stabilen Mittelfeldplatz besorgt.




Nach dem Abpfiff ging es für alle zügig Richtung Heimat. Es war ein Ausflug der sich gelohnt hat, und bereits in 2 Tagen darf sich das Erzgebirge wieder über unsere Anwesenheit freuen.










Mittwoch, 18. Oktober 2017

14.10.2017 Sg Dynamo Dresden - FC Ingolstadt 2:2


„Der verlorene Sohn ist zurück…“


…äääh ich denke nicht. Denn an diesem Samstag war er zurück SK30, ex Bulle, Vereinshure, Wappenküsser , UD-Liebling (das bleibt wohl für immer deren Geheimnis) usw. und sofort. Ein Hurensohn eben, wie er im Buche steht und nochmals umso unverständlicher warum Teile des harten Kerns ihn so beweihräuchern. 


Anreise recht unspektakulär via Pkw und ca. 1h vor Anpfiff wurde in Dresden abgeparkt bei  feinstem Sommerwetter.  Auf Grund der Kurzfristigkeit bis zum Anpfiff wurde sich noch ne Kulti und eine schnelle Brühe gegönnt.


Das Spiel verfolgten heute gute 28.000 Zuschauer, wovon ca. 300 für die AUDI-Truppe waren. Zum Anpfiff gab es auf beiden Seiten nichts Besonderes zu bewundern und auch sonst war die Stimmung heute so lala und passte sich dem Spielverlauf an.  Die Gäste aus Ingolstadt wedelten mit 2-3 Fahnen und glänzten sonst nur mit Anwesenheit. Aber auch der Heimanhang glänzte heute nicht wirklich und so gab es erst wieder nach dem Ausgleich eine akzeptable Stimmung.


Womit wir auch schon beim heutigen Spiel wären, was Dynamo die ersten 10 Minuten im Griff hatte. Dann aber glückten den Audis zwei Tore und sowohl auf den Rängen als auch auf dem Feld war erstmal die Luft.  Durch ein Elfmetergeschenk kam Dynamo wieder zurück ins Spiel. Unsere schwarze Perle Mlappa verwandelte sicher. Eben jeden Mlappa knipste dann auch kurz nach Wiederanpfiff zum 2:2 Ausgleich nach einer verlängerten Ecke.  Danach Dynamo weiterhin stets bemüht, aber ohne die nötige Fortune. So blieb es am Ende beim 2:2.


Die Abreise gestaltete sich dann unspektakulär.


Fazit: Ingolstadt braucht niemand! SK0815 verpisse dich!

01.10.2017 SSV Markranstädt II - SV Brehmer Leipzig 4:3

Nachdem der erster Kick in Lehne erfolgreich hinter sich gebracht wurde, ging es für mich weiter nach Markranstädt.



Dort fand auf dem Kunstrasenplatz am Stadion am Bad das Krisenduell zwischen der zweiten Vertretung vom SSV und dem SV Brehmer statt. Genauer gesagt Vorletzter gegen 3letzter. Oder aber auch das Duell der beiden Schießbuden der Liga und auch heute sollten die anwesenden Zuseher nicht enttäuscht werden.

Den ca. 50 Zuschauern wurde ein feinstes Offensivspektakel geboten, wobei sich jedoch beide Abwehrreihen und vor allem beide Torhüter die ein oder andere Slapstickeinlage leisteten. So stand es bereits nach 18 Minuten 2:0 für die Gäste, welche aber die Heimelf bis zur 37 Minuten wieder egalisierten. Dies u.a. durch einen schönen Volleyschuß genau in den Knick durch den Markranstädter Kapitän. Doch quasi mit dem Pausenpfiff gingen die Gäste erneut in Führung. Dabei half jedoch der Heimhüter ordentlich mit, denn er ließ einen Freistoß, welcher nicht sonderlich scharf getreten war ins Torwarteck passieren.

In Hälfte 2 kam dann die Heimelf mit viel Schwung aus der Kabine, kam jedoch nicht zum Torerfolg. Als dann auch noch ein bereits verwarnter SSV Spieler mit Gelb-Rot das Feld verlassen musste, rechnete keiner mehr mit einem Punkt für die Heimelf. Diese wirkte jedoch, wie angestachelt durch die Unterzahl und die Gäste waren mit ihrer Überzahl schlichtweg überfordert und so drehte die Heimelf durch einen Kopfball und einen Abstauber das Spiel. Wobei beim 4:3 der Gästekeeper ordentlich Hilfe leistete, als er den Ball nicht schnell genug aufnahm und so noch der SSV Stürmer den Ball ins Tor spitzeln konnte.

Dabei blieb es dann auch bis zum Anpfiff und die Heimelf und die Gäste tauschten in der Tabelle die Plätze. Man muss jedoch ehrlich sagen, dass es beide Mannschaften mit so einer Leistung schwer haben werden und wohl bis zum Saisonende um den Nichtabstieg kämpfen, werden müssen.

Fazit: Weniger Tore! Mehr Randale!

01.10.2017 TSG Blau-Weiß Großlehna II - SV Lindenau III 0:4

Ach Amateurfußball wie bist du schön und so hieß es für mich heute gleich 2x mal ab in die niederen Leipziger-Spielklassen.


Mein erstes Ziel war heute der Ground von Blau-Weiß Großlehna, wo mich die Partie der Zweiten von "Lehne" gegen die "Dritte" von Lindenau erwartete. Da mich FIFA 18 nicht pünktlich ziehen ließ, kam ich erst ca. 5. Minuten nach Anpfiff am Ground an und parkte ab.


Der Eintritt konnte sich gespart werden, denn es musste schlichtweg nicht gelöhnt werden für dieses Spiel. So lob ich mir das. Das Bier brachte man sich zum Glück auch selbst mit, denn die Frau vom Fressstand wollte erst ab der zweiten Halbzeit verkaufen, was meine Kaufkraft dann aber ablehnte. An sich aber für einen Dorfverein eine breite Auswahl an Speißen & Getränken, so gibt es neben den üblichen Sachen auch ein paar Fritten zum Beispiel. Aber, wie schon gesagt, konnten diese sich nicht zu Gemüte gezogen werden.


Auf dem Spielfeld waren die Vorzeichen auch schon klar. Die Dritte vom Lindenauer SV spielt im Spitzenfeld mit und kann sich wohl berechtigte Hoffnung auf einen der ersten 3 Plätze machen, wohingegen sich die Heimelf wohl immer noch fragt, wie sie die 4 Punkte bisher erreicht haben. Denn trotz 4 Punkten aus 7 Spielen hat man ein beachtliches Torverhältnis von MINUS 29 Toren. Die Gäste somit deutlicher Favorit und das spiegelte sich auch auf den Platz wieder, wo der Ballbesitz bei gefühlten 70% bei den Lindenauern lag. Diese waren jedoch mit ihren Zuspielen in der ersten Halbzeit meist zu ungenau und so ging es "nur" mit 1:0 für die Gäste in die Halbzeit. Lehne II war im Angriffsspiel quasi nicht existent, hatten zwar zwei dürre Stürmer, doch diese hatten damit zu tun, ja nicht zu dolle zu schwitzen.


Auch in Halbzeit 2 änderte sich nicht viel und Lindenau war nun zielstrebiger im Angriff, dabei fiel dann auch das 2:0 und nach einem schönen Freistoß sogar das 3:0. Lehne im Angriff weiterhin nicht vorhanden und so ließen die Gäste noch einige Chancen liegen. Kurz vor Schluss verabschiedete ich mich dann vom Ground und verpasste dadurch noch das 4:0.


Am Ende kann man festhalten das es ein schöner Einstieg in den Fußballtag war. Bei einem schönen Dorfground. Das Spiel verfolgten so um. die 20 Zuschauer, wobei eine Abordnung von Lehne sogar mit großer Schwenkfahne vor Ort waren. Ebenfalls eine kleine Anekdote ist der Heimtrainer wert, welcher sich lieber immer mal Abseits seiner Bank aufhielt, ob es ihm unangenehm war, was sein Leute spielten, weiß man nicht. Auch schienen einige Heimspieler noch leichte Nachwirkungen von der vorangegangen Nacht gehabt zu haben.


Fazit: Amateurfußball in Reinkultur...