Montag, 26. März 2018

09.03.2018 Sg Dynamo Dresden - 1.Fc Heidenheim 3:2

"Koné! Koné! Koné"

...hieß der heutige Matchwinner.

Der Tag begann schon recht zeitig und via Pkw landete man bereits kurz vor 16 Uhr in Elbflorenz. Also noch genug Zeit um die eine oder andere Hopfenkaltschale zu konsumieren. Danach ging es ab ins Stadion und mit üblichen Fachkräften wurde sich abgeklatscht. 


Unser heutiger Gegner lockte dann noch weitere 25.000 Zuschauer vom Sofa hervor, wovon so knappe 300 den Weg aus Heidenheim auf sich nahmen. Diese wedelten die 90 Minuten über munter mit ihren Fähnchen, dass war es aber auch schon was von denen in Erinnerung blieb. Ebenfalls blieben ihre Banner für fanfreundliche Anstoßzeiten, sowie zum Erhalt der 50 + 1 Regel in Erinnerung.


Das Spiel verlief dann auch munter und so ging Dynamo nach 5. Minuten durch Koné in Führung. Diese glichen die Gäste in der 7. Minute, nur um in der 11.Minute erneut durch Koné wieder in Rückstand zu geraten. Der Spielverlauf beflügelte auch den K-Block und so ging einen die Stimmung heute gut von den Lippen. Bis zur Halbzeit blieb es dann aber beim 2:1 für die Guten.


In Halbzeit wollte dann Seguin nochmal Spannung ins Spiel bringen und nickte ins eigene Netz ein. Doch 10 Minuten vor dem Ende netzte Koné noch zum dritten Mal und Dynamo fuhr einen verdienten, wenn auch umkämpften Heimdreier ein.


Die Mannschaft holte sich danach noch ihren verdienten Applaus ab.

Fazit: Verdienter Sieg im Abstiegskampf! War auch bitter notwendig!

Donnerstag, 8. März 2018

02.03.2018 Sg Dynamo Dresden - SV Darmstadt 98 0:2



„Ham die Leute einfach keine Lust hier oder wat?“

 

Besser als Kranführer Ronny Schäfer kann man den heutigen Freitagsabendkick nicht zusammenfassen, denn bis auf die Stimmung im „K“ war heute alles andere Rotze.

 

Dank der tollen Anstoßzeit von 18:30 musste sich mal wieder etwas eher Feierabend erbettelt werden, damit es noch pünktlich mit dem PKW zum Anstoß schafft. Dies gelang auch, dank 1, 2 oder mehreren fragwürdigen Fahrmanövern und so war man pünktlich und noch mit etwas Zeit für Bier im Stadion. Dort wurden die restlich Nasen begrüßt, welche sich am Freitagabend gequält hatten und die restliche Zeit wurde mit reichlich Dünnequatschen verbracht. 

 

Heutiger Gast waren die Jungs & Mädels aus Darmstadt, welche mit einer ordentlichen Anzahl an Schlachtenbummlern (Schätze mal um die 1000) zum heutigen Freitagabendspiel bei uns aufschlugen. Als man sah, dass auch eine große Zahl an Schwenkern ausgeteilt wurde, freute man sich schon auf Pyro in Form von Blinkern oder ähnlichen, doch irgendwie hatten die Gäste das Zeug vergessen. So blieb es lediglich beim Fähnchenintro. Schade eigentlich. Stimmungsmäßig war es im Gästeblock trotz positiven Spielverlaufes und einer doch ordentlichen Zahl an Gästeanhängern sehr mau, da wussten die Regensburger mehr zu überzeugen.

 

Auch die Heimseite blieb heute vor allem auf den Rasen weit unter ihren Möglichkeiten und so verlor man den Kick ohne wahrnehmbare Gegenwehr mit 2:0 und brachte damit einen direkten Konkurrenten um den Nichtabstieg wieder näher ans rettende Ufer, sowie sich selber in die Gefahrenzone. Leben am Limit nennt man das wohl. 

 

Der K-Block anfänglich heute gewohnt stark, doch spätestens in der zweiten Halbzeit mit dem zweiten Gegentor und der 0-Bock-Einstellung der Jungs auf den Platz ebbte es auch hier merklich ab. Obwohl man sich an den paar Minichancen heute immer wieder etwas hochzog und doch nochmal versuchte die Rasenkasper zu pushen. 

 

Als dann nicht nur die 26.000 im weiten Rund genug von dem Gekicke hatten, beendete der Schiri das Match mit 2:0 für die Gäste.
 
Für uns ging es dann auf die Heimfahrt, welche trotz des mäßigen Kicks bei guter Musik, Bier und Gelaber gut und leider viel zu schnell verging.

Fazit:  Ein paar Nichtskönner, Originale-Nichtskönner!

18.02.2018 Sg Dynamo Dresden - SSV Jahn Regensburg 1:0



„Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss…“

So oder so ähnlich war das Spiel nach dem heutigen Heimsieg gegen den SSV Jahn Regensburg.

 

Der Tag begann, wie so oft am Hauptbahnhof und via Deutscher Bahn ging es gen Dresden. Dort wurde sich diesmal noch etwas die Innenstadt zu Gemüte gezogen und während sich ein paar Große und Kleine am Eislaufen probierten, probierten wir uns im leeren von hopfenhaltigen Kaltgetränken. Während bei manchen das Eislaufen nicht so lief, lief es bei uns umso besser.

 

Ins Stadion ging es dann auch recht überpünktlich und so konnte man sich auch dort noch etwas Pils gönnen. Zu Gast waren heute die Jungs vom SSV Jahn aus Regensburg. Kein sonderlich großer Verein mit wahnsinniger Szene, aber trotzdem nicht schlecht. Die Jungs legten mit ihren ca. 500 Mann im mit 25.000 Zuschauern gefüllten Rund auch ein gute Sohle auf das Parkett. Man konnte sie zwar nur vernehmen, wenn der K-Block mal kurz Zeit zum atmen brauchte, trotzdem sah man sie ganzzeitlich in Bewegung. Sieht alles sehr homogen aus bei den Jungs. In meinen Augen auf jeden Fall eine kleine, gute und interessante Szene. Weiter so!

 
 
 
 
Der K-Block hatte heute auch größtenteils Bock und so gingen vor allem heute die lauten Schlachtrufe richtig gut ab. Bei melodischen Dingen war dafür heute ab und an etwas Lethargie in der Stimme.

 

Dazu trug sicherlich auch die erste Halbzeit bei, wo uns der Aufsteiger vom SSV Jahn gefühlt an die Wand spielte. Das einzig Gute an der Halbzeit war, dass die Gäste vergaßen das Tor zu schießen und so ging man glücklich mit 0:0 in die Kabinen. Aus dieser kam dann Dynamo mit Neuzugang Koné und ordentlich Schwung, so dass die Führung durch Berko die logische Konsequenz war. Mit Cleverness und ein wenig Glück spielte man dann die Zeit runter und es gab einen weiteren Heimsieg zu bestaunen.

 

Die Truppe ließ sich nach der Leistungssteigerung in Halbzeit 2 und der erkämpften 3 Punkten noch feiern und dann ging es auch schon wieder auf den Heimweg.


Fazit: Wir gewinnen sowieso…

Mittwoch, 14. Februar 2018

11.02.2018 SpVgg Greuther Fürth - Sg Dynamo Dresden 1:0



„Lieber Absteiger als Fürther!“


…und endlich wieder Alkohol. Nachdem man den obligatorischen alkfreien Monat fast schadlos überstanden hatte, ging es zum Treff nach Karl-Marx-Stadt. Ab dort machten sich letztlich zwei Autobesatzungen ins beschauliche Frankenland.


Die Fahrt verging mal wieder, wie im Fluge, wobei sich ein Teil über Fußballdeutschland austauschte, während der andere Teil etwas Schlaf nachholen musste. Man munkelt aktiver Damenbesuch soll da der ausschlaggebende Grund gewesen sein.

 
 

Die Bullen ließen einen heute auch in Ruhe ins Frankenland fahren und der einzige Wehmutstropfen war der fehlende Glücksspielautomat, so dass die Reisegruppe sich heute nicht das Auswärtsgeld verdienen konnte. Dünne!


Im Frankenland angekommen, wurde bei IKEA abgeparkt und es wurde sich zum Teil mit Bomberjacken bekleidet zum Sportpark Ronhof gemacht.  

 

Am Stadion angekommen, wurden die Einlasskontrollen ohne Probleme genommen und die Jungs vom USK aus Bayern hielten sich auch vornehm im Hintergrund. Warum eigentlich nicht immer so? 

 

Das Stadion an sich ist recht einfach, wirkt aber etwas zusammengestückelt, aber man hat schon wesentlich schlimmeres gesehen. Die Haupttribüne wird auch vergrößert, warum das jedoch, weiß wohl keiner so genau, denn am Zuschauerschnitt kann es nicht wirklich liegen. Auch heute sorgten vor allem die Rund 2000 Gästefans für die Stimmung im Ronhof, wohingegen die Heimfans lediglich mit einer schicken Choreo aufwarten konnten. Die Stimmung auf der Heimseite war aber trotz positiven Spielverlaufes schlecht. 

 

Zum Spielverlauf kann man mal wieder festhalten, dass die Holzfüße für ihren Aufwand sich nicht belohnt haben und mehr oder weniger durch ein Gurkentor mit 1:0 verloren haben und somit wieder mitten im Abstiegskampf stecken, statt sich etwas Luft zu verschaffen.

 

Der Abgang gestaltete sich dann wieder ruhig, obwohl es keine wirkliche Fantrennung gab. Wir werden wohl alle vernünftiger.

Auch die Heimfahrt verlief geschmeidig und so war man dann kurz nach 19 Uhr wieder in Chemnitz und kurz nach 19:30 in Leipzig.

Fazit: Das wird noch eine lange Saison...






04.02.2018 Sg Dynamo Dresden - VfL Bochum 2:0



„Wir gewinnen sowieso…“


…hehe Ironie aus! Ne heute sollte es endlich so weit sein.
Anreise erfolgte diesmal per Pkw und es wurde pünktlich am Stadion abgeparkt. Noch etwas für die Kauleiste geordert und dann ging es auch schon ins weite Rund.

 

Dieses war für Dresdnerverhältnisse recht übersichtlich gefüllt mit guten 24.000 Zuschauern, wovon ca. 300 Bochumer anwesend waren.

 

Eben jene Gäste verfolgten das Spiel heute komplett schweigend, da deren aktive Fanszene derzeit im Clinch mit dem eigenen Verein liegt. Dies liegt zu einem an der Ausgliederung der Profiabteilung und der Sperrung der Westtribüne, wohin die Ultras gezogen sind, nachdem der Verein die Ausgliederung beschlossen hatte. Als Unmutsbekundung dazu gab es in der ersten Halbzeit ein paar Tennisbälle, welche in Richtung Spielfeld entsorgt wurden, sowie ein zur Thematik passendes Spruchband. Weiter kämpfen! Negatives Highlight im Gästeblock war ein Zaunfahne mit den Logos vom BFC Dynamo und VfL Bochum. Keine Toleranz mit dem BFC!!!

 

Auf der Heimseite gab es mal wieder nur ein paar Schwenker zum Einlaufen der Mannschaft und einen sehr gut aufgelegten K-Block, welcher heute auch dank des Spieles mehr Höhen als Tiefen hatte.
Das Spiel verlief heute denkbar günstig für ein Team mit Ergebniskrise und so gab es bereits nach 2. Minuten einen schmeichelhaften Elfmeter, welchen Röser sicher verwandelte. Danach war Dynamo weiter am Drücker und hatte noch mehrere gute Möglichkeiten. Dies wurde kurz vor der Pause fasst bestraft, doch man konnte die knappe Führung in die Pause retten. In Hälfte 2 fiel dann den Gästen aus Bochum nicht mehr fiel ein und so erhöhte Dynamo durch Neuzugang Koné noch auf 2:0. Freude, Trubel, Heiterkeit.


Noch kurz die Mannschaft beklatscht und dann ging es auf einen ereignislose Heimfahrt.


Fazit: Kämpfen & Siegen!